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Hibiskus-Arten (Hibiscus)

Synonyme: Eibisch
Fam.: Moraceae, Malvengewächse

Giftigkeit : ungiftig

Standort/Verbreitung:
Etwa 200 Arten von Dauersträuchern oder Bäumen in warmen und gemäßigten Zonen wachsend.

Typische Merkmale:
Die Gattung Eibisch umfaßt etwa 200 Arten von Sträuchern oder kleinen Bäumen. Aufgrund seiner wunderschönen Blüten wird in unseren Breiten der Hibiscus rosa-sinensis (Rosen-Eibisch) als Garten- oder auch Zimmerpflanze sehr geschätzt. Die Pflanzen blühen meist den ganzen Sommer über, wobei die Blüten 7-8 cm breit und weiß, rosafarben, violett oder auch mehrfarbig sind. Die Blätter sind dreigegliedert und rauh. Die Frucht ist eine Kapsel.

Giftige Pflanzenteile:
Keine.

Giftig durch:
Die Wildformen enthalten fettes Öl, Schleim, Apfel-, Zitronen-, Hibiscus-, Ascorbinsäure. Die Inhaltsstoffe der Zuchtformen sind unterschiedlich.

Kritische Dosis:
Keine.











© Informationszentrale gegen Vergiftungen NRW
Photo: Prof. Dr. Wilhelm Barthlott, Botanischer Garten
der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Mögliche Symptome:
Getrocknete Blüten werden in Teemischungen und manchen Erfrischungsgetränken verwendet.
Nach Verzehr von Blättern ist bisher keine Symptomatik beschrieben worden.
Einzelne Arten können in seltenen Fällen eine Reizung der Haut hervorrufen.

Erste Hilfe:
Gegebenenfalls reichlich Flüssigkeit geben.


Sollten Sie uns nicht erreichen, rufen Sie bitte einen anderen Giftnotruf an:

Berlin: 030 / 19240
Erfurt: 0361 / 730 730
Freiburg: 0761 / 19240
Göttingen: 0551 / 19240
Homburg: 06841 / 19240
Mainz: 06131 / 19240
München: 089 / 19240

 

 

 

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